Derzeit keine Wetterwarnung

In der kommenden Nacht kommt Schnee
Sonntag, 18.11.2018

Die Wettermodelle haben ein paar Neuigkeiten für uns und die sehen wir uns in den folgenden Zeilen näher an.
Und auch eine kurzfristige Überraschung gibts zu berichten und diese Überraschung erwartet uns schon heute Abend.

Wir starten heute Sonntag recht sonnig in den Tag aber die Wolken werden später von Tschechien dichter und noch im Laufe des Abends, bzw. in der ersten Nachthälfte setzen von Nordosten Schneefälle ein.
Damit wird es heute wohl noch vielerorts eine weiße Überraschung geben und vor allem in der kommenden Nacht wird es auf Nebenstraßen im Mühlviertler Bergland rutschig werden.
Die Schneefallgrenze befindet sich in einer Höhe zwischen 300 und 400 Meter und damit kann es sogar bis in den Donauraum Schneeflocken geben.

Morgen Montag starten wir meist trocken in den Tag. Auf den Straßen wird es regional winterlich aussehen und damit heißt es im Frühverkehr aufpassen.
Tagsüber ziehen viele Wolken durch aber es gibt nur vereinzelt ein paar Schneeflocken. Der Wind auf östliche Richtungen bleibt ausgesprochen lebhaft und die Temperaturen pendeln tagsüber zwischen -2 und +3°C.

Am Dienstag wird der Ostwind zunehmend zum Spielverderber, denn dieser Wind wird stürmisch auffrischen - es sind sogar Böen an die 60 oder 70 km/h möglich!
Wieder ziehen viele Wolken durch und vor allem am Nachmittag sind vereinzelt Regentropfen oder Schneeflocken möglich.
Die Temperaturen gehen ein kleines Stück nach oben und erreichen zur Mittagszeit 0 bis +5°C.

Zur Wochenmitte klingt der stürmische Ostwind zwar wieder ab aber er bleibt weiterhin spürbar.
Der Mittwoch wird somit teils bewölkt, teils auch ziemlich neblig und nur in den Hochlagen gibt es Chancen auf sonnige Auflockerungen.
Die Temperaturen pendeln zwischen +3 und +7°C und damit wird es sukzessive etwas milder.

Auch in der zweiten Wochenhälfte setzt sich das eher ruhige aber oft neblige Wetter weiter fort.
Sonnenschein gibt es weiterhin nur in den höheren Lagen und die Temperaturen ändern sich nur wenig - in den tieferen Lagen zeigt sich eher wieder ein rückläufiger Trend.
Ergiebige Niederschläge sind somit auch in dieser Woche nicht zu erwarten und damit wird sich das Niederschlagsdefizit in dieser Woche ein weiteres Mal verschärfen.




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