Derzeit keine Wetterwarnung

Im Bergland wird es zu Wochenbeginn winterlich
Sonntag, 9.12.2018

Von Nordwesten beginnt es heute abzukühlen und damit liegen die wärmeren Zeiten bald wieder hinter uns.
Im Bergland wird es somit zu Wochenbeginn wieder winterlicher aber ein richtiger Wintereinbruch bis ins Flachland sieht trotzdem etwas anders aus. Wie das Ganze ablaufen wird, sehen wir uns in den folgenden Zeilen näher ab.

Die Niederschläge klingen heute Sonntag im Tagesverlauf zwar langsam wieder ab aber schon in der kommenden Nacht beginnt es erneut zu regnen und zu schneien.
Die Schneefallgrenze sinkt bis Montag Früh auf etwa 600 bis 700 Meter ab.

Morgen Montag ziehen mit weiterhin stürmischen Nordwestwind erneut viele Wolken durch und wiederholt sind Schnee- und Regenschauer zu erwarten. Die Ergiebigkeit der Niederschläge nimmt jedoch ab und die Schneefallgrenze pendelt tagsüber in rund 500 Meter Höhe.
Bei den Temperaturen kommen wir im Bereich zwischen -2 und +4°C an, wobei die Frostgrenze in einer Höhe um 800 Meter liegen wird.

Der Dienstag bringt immer noch viele Wolken und tendenziell werden die Schauer im weiteren Verlauf wieder häufiger.
Auch im Flachland sollte der Regen öfter in Schnee oder Schneeregen übergehen und die Nullgradgrenze sinkt auf etwa 400 bis 500 Meter ab.
Immer noch bleibt auch der Nordwestwind ein Thema und dieser Wind wird uns im Bergland zunehmend Sorgen bereiten, denn wir müssen uns auf teils kräftiges Schneewehen einstellen und damit auch auf Behinderungen im Straßenverkehr.

Zur Wochenmitte klingen Schnee und Regen langsam überall ab aber die Wolken bleiben meist dicht und die Temperaturen pendeln im gemäßigt kalten Bereich.

In der zweiten Wochenhälfte wird sich nicht viel ändern, es ziehen weiter Wolken durch, vor allem der Donnerstag sollte meist trocken sein, ab Freitag können von Westen wieder Schauer auf unser Land übergreifen.




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